Marius Freund
B. Sc. Stadt- und Regionalplanung (*1993)

berufstätig seit 2014
Ausbildung:
2013 - 2017 – Bachelor-Studium der Stadt- und Regionalplanung an der
Universität Kassel - Abschluss: Bachelor of Science
Seit 2017 – Master-Studium der Stadt- und Regionalplanung an der
Universität Kassel
beruflicher Werdegang:
2014 - 2016 – Tutor mit Lehraufgaben an der Universität Kassel, Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Fachgebiet Städtebau
2016 - 2017 – Fachpraktikant und Mitarbeiter bei: die raumplaner, Büro für Stadt- und Regionalentwicklung, Berlin
2017 - 2018 – Tutor mit Lehraufgaben an der Universität Kassel, Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Fachgebiet Landschaftsarchitektur
2018 - 2020 – Mitarbeiter bei: die raumplaner, Büro für Stadt- und Regionalentwicklung, Berlin
2019 – Freier Mitarbeiter bei: bbzl, landschaft städtebau architektur, Berlin
Seit 2020 – Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Stadt
Fachkompetenzen:
Marius Freund studierte an der Universität Kassel. Dabei standen insbesondere die öffentlichen Räume in ihren spezifischen städtebaulichen und freiraumplanerischen Kontexten im Focus des Interesses. Daraus resultierten architektonischen Fragestellungen zur Gestaltung der Übergänge zwischen öffentlichem und privatem Raum und die Erschließung von Gebäuden. Im Kontext des Vertiefungsstudiums in der Fachrichtung Städtebau zum Master setzte er sich ergänzend mit der Gestaltung und Entwicklung von Freiräumen und größeren Siedlungsstrukturen auseinander.
Parallel zum Studium war Herr Freund über mehrere Semester als Tutor an verschiedenen Fachgebieten der Universität Kassel tätig. Um neben der universitären Beschäftigung mit Raum, Funktion und sozialer Nutzung auch seine praktisch planerischen Fähigkeiten zu erweitern, arbeitete Marius Freund anschließend in einem breiten planerischen Aufgabenfeld bei verschiedenen Planungsbüros.
Seit 2020 ist Herr Freund studienbegleitend bei der Arbeitsgruppe Stadt beschäftigt, mit dem Schwerpunkt der Erarbeitung und Begleitung von integrierten kommunalen Entwicklungskonzepten.